Erfolgsgeschichte mit Ytong

Tirol, Lienz

Erfolgsgeschichte mit Ytong

Tirol, Lienz
Neubau
149 m2
Baubeginn:
April 1985
Bauende:
September 1988

Ytong Bauteile

  • Außenwände
  • Decke
  • Tragende Innenwände
  • Nicht-tragende Innenwände

Wieso unser Haus?

Nachdem meine Familie auf 5 Kinder angewachsen ist, war unsere Wohnung zu klein und wir mussten ans Hausbauen denken. Nachdem wir mit LEGO-Bausteinen ein Modell erstellt hatten, das unseren Wünschen entsprach, wurde ein entsprechender Plan erstellt. Ein Baustoffvertreter bekam Wind von unserer Absicht und machte uns ein Aktionsangebot von Ytong. Neben dem Preis überzeugten uns die thermischen Vorteile dieses Baustoffes und da ich beabsichtigte, wegen karger Geldmittel beim Bau möglichst viel selbst zu machen und mich die Ytong Blöcke an unsere LEGO-Steine erinnerten, schlossen wir den Vertrag ab.

Der Keller wurde betoniert. Dann zeigte mir ein Maurer mit ein paar ersten Blöcken, worauf ich bei Aufmauern aufpassen musste. Und dann stürzten sich mein 16-jähriger Sohn und ich uns ans Werk.

Eine Schrecksekunde: Ein Bekannter aus einem Nachbardorf, der auch mit Ytong gebaut hatte, kam auf die Baustelle und sagte, dass in seinem Haus starke Risse entstanden seien. Er hatte Bekannte zum "Roboten" eingeladen und diese hatten die Ytong-Steine wie gewöhnliche Ziegel mit Mörtel aufgemauert.

Vorsichtshalber ließ ich einen Ytong-Berater kommen um meinen Bau zu begutachten. Er stellte fest, dass wir gut und richtig gearbeitet hatten.

Die erste Decke wurde wieder betoniert, die Decke zum Dachboden wurde mit Ytong-Deckenelementen, welche ein Kran empor hob, gebaut, sodass auch zum Dachboden schon eine gute Grundisolierung bestand.

Auch die Zwischenwände wurden mit Ytong-Bausteinen erstellt.

Wir wohnen nun seit 30 Jahren in unserem Haus und ich kann nur sagen, dass der damalige Entschluss, mit Ytong zu bauen, richtig war.

Zum Schmunzeln: Am Stammtisch behauptete ein Mann, der Ziegel für seinen Bau bevorzugte, dass er bei mir durch die Wand mit einen Taschenmesser einbrechen könne, da der Ytong-Baustein so leicht zu durchbohren sei. Er hat es nie probiert und inzwischen ist er gestorben.